Kiersche Wijde Wanderroute

  • Typ

    Wandelen
  • Entfernung

    14,7 km
  • Dauer

    3:40
  • Knotenpunkte

    14
  • Orte

    4

Bunte Heuwiesen, Schilfflächen, auf denen Schilfarbeiter bei der Arbeit sind und die von seltenen Vögeln überflogen werden. Das bekommt man bei einer Wanderung in De Wieden geboten. All diese Aspekte bieten sich auf dem Kiersche Wijdepad. Ziehen Sie passendes Schuhwerk für den sumpfigen Untergrund.

Zugänglichkeit

Ausgangspunkt

Die Wanderroute folgt dem Wandernetzwerk. Man kann die Route im Prinzip an jedem beliebigen Punkt entlang der Strecke beginnen. Ein schöner Startpunkt für diese Route ist das Dorfhaus De Wanne in Wanneperveen (Dorpshuisstraat 2). An der Nordseite des Parkplatzes befindet sich der Knotenpunkt C40. Von hier aus folgt man den farbigen Wegweisern gemäß der Beschreibung in Richtung des nächsten Wanderknotenpunkts. Von hier aus nimmt man C40 grün in nordöstlicher Richtung.

Kolophon

  1. Wanneperveen

    Wanneperveen

    weiter. Die Dörfer zogen mit um oder entwickelten sich zu einem länglich ausgedehnten Straßendorf wie z.B. Wanneperveen. In dem Wassersportdorf gibt es viele Möglichkeiten für einen leckeren Zwischenstopp.

    Umzug ganzer Dörfer

  2. Aussichtsturm

    Aussichtsturm

    Aus einer Höhe von immerhin 9 Metern hat man einen schönen Blick auf 't Eiland mit einem Muster von durch Torfabbau entstandenen Wasser- und Landstreifen. Es wimmelt nur so vor lauter Vogelarten.

  3. Treibendes Land

    Treibendes Land

    Auf dem Wasser gehen. Das ist in diesem besonderen Gebiet möglich. An vielen Stellen in Weerribben-Wieden bilden Wasserpflanzen wie z.B. Krebsschere eine Deckschicht auf dem Wasser. Diese Schicht ist schließlich so dick, dass man auf dem Wasser gehen kann. Ein einzigartiges Erlebnis.

  4. Ein Blick über den Zaun

    Ein Blick über den Zaun

    Ein Blick in die Vogelkoje! In diesem Gebiet gab es einst viele Vogelkojen zum Fangen von Wildenten. An den Ecken des Teiches wurden meist vier „Pfeifen“ mit Netz überspannen und außer dem Kojenmann hatte hier niemand etwas zu suchen. Daher konnte sich die Natur hier schön ungestört entwickeln.